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Fußballteam Österreich

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»I wer narrisch!« – Endlich gibt es ein ganzes Fußballteam.
Die österreichische Fußball Nationalmannschaft, also das ÖFB-Team oder kurz Das Team, präsentiert sich bei NOCH, dem Modell-Landschaftsbau Spezialisten, in den traditionellen rot-weißen Trikots, die den landesfarben entsprechen.
Das Team besteht aus 10 Spielern und einem Torwart. Die Modellbahnfiguren - die Fußballer - wurden im Modellbahnmaßstab 1:87 in der Spurweite H0 in typischen, spielbezogenen Aktionen modelliert. Die Spieler kämpfen, grätschen, schimpfen und rennen. In Kombination mit einer anderen Nationalmannschaften lassen sich so tolle Länderspiele auf der Modellbahnanlage oder auf einem Diorama darstellen.

Die österreichische Fußballnationalmannschaft ist die Auswahlmannschaft des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB). Sie trägt ihre Heimspiele zum Großteil im Wiener Ernst-Happel-Stadion aus. Das erste historisch belegte Spiel eines österreichischen Auswahlteams bestritt eine multinationale Mannschaft aus Cisleithanien 1902 gegen die ungarische Fußballnationalmannschaft. Am 16. Mai 1931 gelang dann der Fußballnationalmannschaft der neu gegründeten Republik Österreich unter Teamchef Hugo Meisl ein Sieg gegen die schottische Nationalmannschaft. Das sogenannte »Wunderteam« fügte den Schotten damit die erste Niederlage auf dem europäischen Festland zu. Nach dem Anschluss Österreichs an das von Hitler beherrschte Deutsche Reich gab es zwangsläufig auch keine österreichische Nationalmannschaft mehr. Erst mit der Wiedererrichtung der Republik Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg entstand auch wieder eine österreichische Nationalmannschaft, der bei der WM 1954 ein beachtlicher dritter Platz gelang, hinter dem Vizeweltmeister Ungarn und dem Weltmeister Deutschland. Danach folgte eine längere Zeit ohne bemerkenswerte Fußballerfolge. Bei der WM 1978 in Argentinien gelang der Einzug in die Runde der besten Acht, in der die österreichische Fußballnationalmannschaft auf den amtierenden Weltmeister von 1974 traf und das Spiel mit 3:2 für sich entschied. Dieser Sieg gegen den »großen Bruder« Deutschland sorgte für viel Aufsehen, so dass er seitdem in Österreich als Wunder von Córdoba bezeichnet wird. Legendär war auch die Spielmoderation des österreichischen Radioreporters Eduard »Edi« Finger sen., der den Sieg enthusiastisch mit den Worten: »I wer narrisch!« bejubelte. Die letzte Teilnahme der Österreicher bei einem WM-Turnier war 1998 in Frankreich. Für die EM 2008 war man als Gastgeberland zusammen mit der Schweiz automatisch qualifiziert.(Quelle: Wikipedia)

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